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SELBSTLERNENDER ALGORITHMUS

Der intelligente Regler optimiert den Lade- und Entladevorgang durch den Anschluss an den Heiz- und Kühlkreislauf. Er überwacht die Verfügbarkeit von günstiger Energie und die Veränderungen der Bedarfs- und Außentemperaturen.

HÖHEPUNKTE

Steuerkreis & Prozess
Steuergerät & Batteriesymbiose
Wärmecharakteristik des Systems

Intelligenter Controller optimiert die Integration des neuen Kreislaufzweiges, ergänzt durch die Thermalbatterie, in das bestehende oder neue thermische Ingenieursystem und verbessert somit den thermischen Betrieb des gesamten Systems. Die Einsparungen ergeben sich aus den Energiespeicheroptionen (Thermalbatterie) und dem Timing-Management (Intelligenter Controller). Zusätzliche Steuerung des thermischen Ingenieursystems erfolgt durch die Steuer- und Datenerfassungshardware sowie die zugehörige lokale (onboard) und zentralisierte (cloud-basierte, mandantengeteilte) Software.

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Die Grundlage des Intelligenten Controllers und des Steuerungsprozesses ist die kontinuierliche Überwachung und Messung von Indikatoren sowie die Erstellung und Auswertung von Datensätzen. Der Steuerungsprozess selbst erfolgt durch Ein- und Ausschalten des bestehenden Kreislaufs. Er ändert nicht direkt die Einstellungen der Kühl-/Heizeinheit, obwohl deren Parameter (Fließwassertemperatur usw.) je nach neuem Systemdesign überprüft werden! Das Verhalten der Intelligenten Thermalbatterie als Verbraucher oder Energiequelle verändert die Lastdaten des Kühl-/Heizkreises so, dass sie für die Kühl-/Heizmaschine wahrnehmbar sind, auf die der Wärmeerzeuger entsprechend seiner eigenen Einstellungen reagiert.

Wie die zahlreichen Drüsen, die die Funktion des menschlichen Körpers regulieren (Intelligente Thermalbatterie, Kühler), die durch ihre Sensoren den Körper untersuchen (kalte, heiße thermische Energie) und ihre Inhalte in den Blutkreislauf mischen, wodurch sich seine Zusammensetzung ändert (zirkulierende Kühl-/Heizflüssigkeit), benachrichtigen sie als Kommunikationskanal (Flüssigkeit) die anderen Organe (Kühler/Heizeinheiten), die dann ihre Funktion (Anpassung) aufgrund der durch das Blut erhaltenen Signale modifizieren.

Intelligenz ist die Fähigkeit, komplexe Dinge zu erreichen. Solche komplexen Steuersysteme, mit hoher Redundanz, individueller Parametrierung und autonomem Betrieb, streben dennoch ein gemeinsames Ziel (Energieeinsparung) innerhalb ihrer eigenen Betriebsgrenzen an, fein abgestimmt auf den Gleichgewichtszustand des Systems.

Neben den aktuellen Daten beginnt der Intelligente Controller auf Basis der Erstellung der thermischen Eigenschaften des Gebäudes und des Wissens über tägliche Umweltkurven (gespeicherte Daten), dieses träge, zeitverzögerte Steuersystem zur optimalen Zeit "anzupassen".

Basierend auf den Leistungsdaten der Thermalbatterie berechnet der Intelligente Controller den Zeitpunkt des Eingriffs und die "Dosis", um den gewünschten Zustand zu erreichen. Die beiden Komponenten (Steuerung und Speicherung) wurden gemeinsam mit der Bestimmung der erforderlichen Eigenschaften und Leistungsindikatoren entwickelt, um die beste Steuerungsfähigkeit zu erreichen.

Die Herausforderung besteht darin, dass wir heute kühlen, wenn uns warm ist, und heizen, wenn uns kalt ist. Mit anderen Worten, sofort! Die optimale Effizienz und der Preis für die thermische Energieproduktion entsprechen jedoch nicht diesem Bedarfsansatz. Darüber hinaus verstärkt sich dieser Trend nur in der Welt des zunehmenden Anteils an „hektischer” grüner Energie.

Der selbstlernende Algorithmus identifiziert die Kühl-/Heizcharakteristiken des Benutzers, indem er deren Energieeigenschaften aus dynamischen Daten durch Kühl-/Heizprofile lernt. Basierend auf einer großen Anzahl von Datenpunkten und einem vorbereiteten Modell, das von der Änderung der Eingangsfaktoren abhängt (z. B. externe- interne Temperaturdaten), berechnet und führt der Controller Steuerungsaufgaben durch, wie z. B. das Anschließen des neuen Bypass-Rohrs zum Heiz-/Kühlsystem als verbrauchendes oder produzierendes Element.

 

Der Intelligente Controller versiegelt individuell und zentral speichert Daten und ermöglicht den Datenflusszugriff auf Gebäudemanagementsysteme. Durch den Webzugriff berechnet er die „Vergangenheit-zur-Zukunft”-Energiekurven zusammen mit dem typischen Status des ergänzten Steuerkreises (Laden-Speichern-Entladen). Bei fehlender Installation separater Wärme-Verbrauchsmesser kann die „Vergangenheit”-Kurve anhand periodischer Daten unter Verwendung eines von thermischen Ingenieuren geprüften Algorithmus durch Interpolation berechnet werden.

Die zentrale Logik und Datenspeicherung ermöglichen die Analyse temperaturspezifischer Daten für Regionen und deren Auswirkungen auf bestimmte Branchen (ähnliche Benutzer) und die optimale Anpassung einzelner Systeme. Durch die Erstellung einer zusätzlichen „idealen” Kurve können die Reserven der Einstellung erkannt und die erforderliche Speicherkapazität berechnet werden. Da das Speichersystem modular ist, hängt die weitere Entwicklung der optimalen Speichergröße bei Bedarf von den laufenden und zukünftigen Anforderungen der Benutzer ab.

 

Die "2 Kurven" erleichtern dann die Verfolgung des Betriebs der Steuerung, die Methode, Zeit und Zyklizität der Einsparungen sowie die Menge der gesparten Energie, deren Preis und CO2-Einsparungen. Darüber hinaus liefert die berechneten Daten (3. Kurve) Informationen über verfügbare Einsparungen zur Einstellung der optimalen Größe des Thermalbatterie-Pakets und für die weitere Entwicklung des Systems.

Dies bildet die Grundlage für die Energieaudit des Benutzers, CO2-Quoten und die Zertifizierung umweltbewussten Verhaltens.

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